



Als Standort des neuen Kraftwerks wurde das Rheinknie 1 km oberhalb der alten historischen Säckinger Holzbrücke gewählt. Wehr und Krafthaus sind quer zum Rhein angeordnet und benötigen eine Breite von 250 m. Zur Errichtung der Wehranlage musste der Rhein um 100 m verbreitert werden. Daher war es nötig, das linke Ufer zu einem beträchtlichen Teil abzutragen.
Zur Ausnutzung des Gefälles zwischen Säckingen und Ryburg-Schwörstadt ist das Rheinbett auf einer Gesamtlänge von 2,75 km um bis zu 4 m vertieft worden. Insgesamt sind rund 500.000 Kubikmeter Schotter und etwa 650.000 Kubikmeter Fels ausgehoben worden. Die Uferstrecken wurden durch Bruchsteinbeläge gegen die Strömung gesichert. Aus einem Steinbruch oberhalb Bad Säckingens wurden auf beiden Seiten des Rheins rund 175.000 Tonnen Bruchstein eingebaut.
Die Arbeiten auf der Baustelle wurden von bis zu 850 Arbeitern gleichzeitig ausgeführt. Die Anlage hat damals ca. 250 Mio. DM (128 Mio. EUR) gekostet.
Mehr über unser Kraftwerk erfahren Sie hier in unserer Flash-Präsentation.






